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Eine
Dampfmaschine im engeren Sinne ist eine Kolben-Wärmekraftmaschine,
das heißt eine Maschine, die die in Dampf enthaltene Wärmeenergie (auch
Druckenergie) mittels eines Kolbens teilweise in mechanische Arbeit
umwandelt.
Als
Dampfmaschine im weiteren Sinne kann umgangssprachlich auch jede andere
Maschine verstanden werden, die durch Dampf direkt oder indirekt
angetrieben wird. Dies sind sowohl Kraftmaschinen wie die Dampfturbine,
als auch dampfgetriebene Arbeitsmaschinen. Manchmal werden auch
dampfgetriebene Transport- und Verkehrsmittel, Landmaschinen und sogar
einige Apparate als Dampfmaschine bezeichnet.
Im
folgenden Artikel wird der Begriff Dampfmaschine nur im engeren Sinne
gebraucht für Kolbenkraftmaschinen. (Der Artikel behandelt
ausschließlich diese Dampfmaschinen.)
Wirkungsweise einer
Kolbendampfmaschine
Die Kolbendampfmaschine
setzt thermodynamische Energie (Dampfdruck) aus Dampferzeugern in
mechanische Rotationsenergie um. Dabei bewegt sich ein Kolben in dem
zugehörigen Zylinder hin und her, er führt eine oszillierende Bewegung
aus. Benötigt wird für die mechanische Nutzenergie jedoch zumeist eine
Rotationsbewegung.
Die Hin-Bewegung des
Kolbens wird mit Druck des Dampfes als Arbeitstakt ausgeführt. Die
Rückbewegung wird bei einseitig beaufschlagtem Kolben aus gespeicherter
Rotations-Schwungenergie ausgeführt. Bei zweiseitig beaufschlagten
Kolben hingegen wird die Rückbewegung des Kolbens ebenfalls als
Arbeitstakt verrichtet, per Dampfdruck-Ansteuerung nunmehr auf die
Unterseite des Kolbens.
Die Dampfzufuhr in den
Zylinder steuert ein Schieber. Der Kolben wird mit dem Druck erst nach
unten bzw. in Richtung der Kurbelwelle verschoben. Die Linearbewegung
des Kolbens wird mittels Kreuzkopf und Pleuel als Koppelglied am
Kurbelzapfen der Kurbelwelle in eine Rotationsbewegung umgesetzt. Das
Pleuel schiebt anschließend (im einseitigen Betrieb) mit der im
Schwungrad und in der Kurbelwelle gespeicherten Rotationsenergie den
Kolben wieder aus der unteren Lage linear zurück in seine obere
Ausgangsposition.
Das Arbeitsverfahren einer
Dampfmaschine ist somit in zwei Takte gegliedert und ist daher ein
Zweitaktverfahren.
Atmosphärische Dampfmaschine
In einer atmosphärischen
Dampfmaschine wird der Zylinderraum unter dem Kolben mit Wasserdampf
gefüllt. Im nächsten Arbeitstakt wird Wasser in den Zylinder eingedüst,
so dass der Wasserdampf abkühlt und dabei kondensiert. Es wird ein
Unterdruck erzeugt, so dass der Kolben durch den äußeren
Atmosphärendruck in den Zylinder gedrückt wird. Die ausfahrende Bewegung
des Kolbens erfolgt bei geöffnetem Dampfventil und durch eine
Schwungmasse, die an einem Hebelarm, dem sogenannten Balancier,
angebracht ist.
Der bekannteste Vertreter
dieser Bauart war die atmosphärische Dampfmaschine von Thomas Newcomen
ab 1712 (s. u.). Die Dampfmaschine wurde vorwiegend für die
Wasserhaltung in Kohlenzechen eingesetzt. Der exergetische Wirkungsgrad
dieser Maschine lag unter 1 %.
Niederdruckdampfmaschine
Bei der
Niederdruckdampfmaschine wird der Dampf mit einem leichten Überdruck von
einigen 100 mbar aufgegeben. Im Gegensatz zur Newcomen-Dampfmaschine
wird nicht nur bei der Kondensation, sondern auch bei der Befüllung des
Zylinders Arbeit verrichtet. Dieses führt zur Steigerung der
Leistungsfähigkeit und war Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung der
Dampfmaschine zu höheren Dampfdrücken. Die bekanntesten Vertreter dieser
Bauart waren die Dampfmaschinen von James Watt ab etwa 1769 (s. u.).
Hochdruckdampfmaschine
Bei
Hochdruckdampfmaschinen wird der Dampf weit über 100 °C erwärmt, so dass
sich ein höherer Druck aufbaut. Auf eine Abkühlung des aus dem Zylinder
austretenden Wasserdampfes kann verzichtet werden (Auspuffbetrieb). Der
Kondensator kann also wegfallen, was diesen Maschinentyp in Verbindung
mit der höheren Energiedichte des unter Druck stehenden Dampfes
erheblich leichter macht und damit den Einsatz von Dampfmaschinen in
Dampflokomotiven erst ermöglichte. Vertreter dieser Bauart sind
praktisch alle Kolben-Dampfmaschinen in Fahrzeugen seit Richard
Trevithick ab etwa 1802 (s. u.).
Geschichte der Dampfmaschine
Die ersten
Versuchs-Dampfmaschinen, die aber keine praktische Anwendung fanden,
wurden unter anderem von Denis Papin 1690 und Thomas Savery 1698 in
Kassel entwickelt.
Die erste verwendbare
Dampfmaschine wurde 1712 von Thomas Newcomen konstruiert und diente zum
Abpumpen des Wassers in einem Bergwerk. Diese so genannte atmosphärische
Dampfmaschine erzeugte durch Einspritzen von Wasser in einen mit Dampf
gefüllten Zylinder einen Unterdruck gegenüber der Atmosphäre. Mit diesem
Druckunterschied wurde der Kolben im Arbeitstakt vom atmosphärischen
Luftdruck nach unten gedrückt und anschließend durch das Eigengewicht
der anzutreibenden Pumpenstange wieder nach oben in die Ausgangsposition
gezogen. Die Kraftübertragung zwischen Kolbenstange und Balancier
erfolgte mittels einer Kette. Der Wirkungsgrad der Newcomenschen
Maschine lag bei 0,5 Prozent.
James Watt, dem oft
fälschlicherweise die Erfindung der Dampfmaschine zugeschrieben wird,
verbesserte den Wirkungsgrad der Newcomenschen Dampfmaschine erheblich,
indem er mit seiner 1769 patentierten. Konstruktion einerseits den
Abkühlvorgang aus dem Zylinder heraus in einen separaten Kondensator
verlagerte, andererseits den Kolben abwechselnd von der einen und der
anderen Seite mit Dampf beschickte – und auf der jeweils
gegenüberliegenden Seite den Auslass zum Kondensator öffnete. So konnte
Watt auf das mechanische Rückführen des Kolbens verzichten, und die
Maschine bei beiden Kolbenhüben Arbeit verrichten lassen. Zusammen mit
der Erfindung des Wattschen Parallelogramms war es möglich, die Maschine
ein Schwungrad drehen zu lassen. James Watt bezeichnete diese Erfindung
als seine bedeutendste; sie gilt auch heute noch als Musterbeispiel für
die Lösung der Aufgabe, eine geradlinige Bewegung in eine kreisförmige
nur mit Hilfe von Drehgelenken umzuwandeln.
James Watt gilt als
Entdecker des Nutzens der Dampfexpansion. Bei der Dampfmaschine wird
dieser Effekt durch ein vorzeitiges Schließen der Ventile erreicht;
dadurch wird die Zuführung von Dampf in den Zylinder unterbrochen,
während der darin eingeschlossene Dampf weiter Arbeit leistet. Weiterhin
führte James Watt 1788 den Fliehkraftregler zur
Geschwindigkeitsregulierung seiner Maschine ein. Vorher war dieses
Maschinenelement bereits beim Bau und Betrieb von Mühlen eingesetzt
worden.
Um die Fähigkeit seiner
Dampfmaschinen zu demonstrieren, erfand Watt die Leistungseinheit
Pferdestärke.
Die wattsche Dampfmaschine
ersparte durch diese Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern ein
Vielfaches der Wärmeenergie, die zum Betrieb der Maschine notwendig war.
Der Wirkungsgrad der Watt’schen Maschine erreichte schließlich 3,0
Prozent.
Mit seinem kaufmännischen
Teilhaber Matthew Boulton verkaufte er seine Maschinen jedoch nicht,
sondern stellte sie seinen Kunden zur Verfügung, um sich einen Teil der
eingesparten Brennstoffkosten auszahlen zu lassen. Damit war eine frühe
Form des Contractings geboren.
Mit diesen Entwicklungen
wurden Dampfmaschinen ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nun
auch wirtschaftlich.
In Preußen war man bereits
1769 auf die Feuermaschinen aus England aufmerksam geworden. Besonders
der Oberkonsistorialrat Johann Esaias Silberschlag, der sich auch als
Naturwissenschaftler einen Namen gemacht hatte, erkannte frühzeitig den
Nutzen dieser Maschine und fertigte bis 1771 mehrere umfangreiche
Gutachten darüber an. 1785 wurde dann die erste, in Preußen nachgebaute
Dampfmaschine wattscher Bauart bei Burgörner in Betrieb genommen.
Bereits 1778 hatte sich James Watt bereit erklärt, der preußischen
Bergbauverwaltung seine verbesserte Dampfmaschinen zur Wasserhebung
unter fachmännicher Anleitung zu überlassen. Seine Firma Boulton & Watt
forderte jedoch ein 14-jähriges Liefermonopol, eine Bedingung, auf die
man im merkantilistischen Preußen nicht eingehen wollte. Unter dem
Vorwand einer Erwerbsabsicht wurden der Oberbergrat Waitz von Eschen und
der Assessor Carl Friedrich Bückling (1756-1812) vom preußischen
Minister Friedrich Anton von Heynitz nach England geschickt. Waitz
sollte sich speziell mit der Funktionsweise der Maschine vertraut machen
und Bückling entsprechende Baupläne anfertigen. Wohl lediglich eine
englische Dampfmaschine wurde erworben und 1779 auf einer
Braunkohlengrube bei Altenweddingen eingesetzt.
Nachdem Bückling noch ein
zweites Mal nach England geschickt worden war, war er in der Lage,
exakte Baupläne für eine eigene Dampfmaschine nach dem Vorbild der
wattschen unter Mitwirkung der Preußischen Akademie der Wissenschaften
zu entwerfen. Bis 1783 wurde ein verkleinertes, funktionsfähiges Modell
gebaut, von da an wurden die Teile in Originalgröße hergestellt und
zusammengesetzt. Am 23. August 1785 wurde die erste deutsche
Dampfmaschine wattscher Bauart auf dem König-Friedrich-Schacht bei
Hettstedt offiziell in Betrieb genommen. Ihre Störanfälligkeit brachte
der Maschine anfangs viel Spott ein. Durch die Abwerbung des britischen
Dampfmaschinen-Mechanikers William Richards konnten die Probleme bis
1787 jedoch beseitigt werden. Die Maschine wurde zu einem ökonomischen
Erfolg. 1794 wurde sie jedoch durch eine stärkere ersetzt und in eine
Steinkohlengrube bei Löbejün verlegt, wo sie noch bis 1848 arbeitete. Im
Mansfeld-Museum in Hettstedt steht seit 1985 ein 1:1-Nachbau dieser
Dampfmaschine, der in Bewegung vorgeführt werden kann. Im heute
polnischen oberschlesischen Tarnowitz wurde am 19. Januar 1788 eine
Dampfmaschine in Betrieb genommen, die zur Entwässerung der Tarnowitzer
Bergwerke diente. Von dieser Dampfmaschine wird fälschlich behauptet,
sie sei die erste auf dem europäischen Festland gewesen.
Mit der Erfindung der
Dreschmaschine kam die Dampfmaschine auch in der Landwirtschaft zum
Einsatz. Für die Beschickung der Dreschmaschine mit Garben, Absacken des
Getreides, Abnehmen und Aufladen des ausgedroschenen Strohs etc. waren
etwa 10 Personen notwendig.
Eine weitere frühe
Dampfmaschine Deutschlands und erste Dampfmaschine des Aachener Reviers
stand 1793 in Eschweiler und wurde dort ebenfalls für die Herrenkunst
(Wasserhaltung) im Bergbau eingesetzt. 1803 baute Franz Dinnendahl in
Essen die erste Dampfmaschine im Ruhrgebiet. Bereits zwei Jahre zuvor
hatte Dinnendahl den Einsatz der ersten Dampfmaschine zur Wasserhaltung
im Ruhrbergbau betreut. Hergestellt in England, wurde diese auf der
Zeche Vollmond in Bochum-Langendreer in Betrieb genommen. Das
Maschinenmodell kann in Bewegung vorgeführt werden.
1836 erstellte man die
erste deutsche Dampfmaschinenstatistik, und zwar für den
Regierungsbezirk Düsseldorf.
Die Hochdruckdampfmaschine
wurde 1784 von Oliver Evans konstruiert. Das erste Exemplar wurde von
ihm jedoch erst 1812 gebaut. Ihm zuvor kam Richard Trevithick, der 1801
die erste Hochdruckdampfmaschine in ein Straßenfahrzeug einbaute.
Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der Hochdruckdampfmaschinen war
der Fortschritt in der Metallherstellung und -bearbeitung zu dieser
Zeit, denn in Hochdruckmaschinen müssen die Maschinenteile sehr
passgenau sitzen. Außerdem bestand die Gefahr der Explosion des Kessels.
Die kontinuierliche
Weiterentwicklung der druckbetriebenen Dampfmaschine, die zuerst mit so
genanntem „Sattdampf“ arbeitete, führte über die einzylindrige
Heißdampfmaschine zur zwei- oder dreizylindrischen Compound-Maschine und
zuletzt zur mehrzylindrischen Heißdampf-Hochdruck-Dampfmaschine, wie sie
von Kemna angeboten wurde. Bei der Sattdampfmaschine befinden sich im
Kessel alle Siederohre für die Dampferzeugung im Wasserbett, die
Heißdampfmaschine besitzt ein zweites Röhrensystem, das vom Feuer oder
den heißen Rauchgasen bestrichen wird. Dadurch wird der Dampf
„überspannt“ und erreicht Temperaturen um 350 Grad Celsius. Die
Compound-Maschine oder Verbund-Maschine besitzt einen Hochdruckzylinder
mit kleiner Bohrung und einen oder mehrere in Serie geschaltete(n)
Niederdruckzylinder. Der als Heißdampf in den Hochdruckzylinder
eingespeiste, nunmehr teilentspannte und kühlere entweichende Dampf hat
immer noch genug Arbeitsvermögen, um den mit einer wesentlich größeren
Bohrung versehenen Niederdruckzylinder zu betreiben. Dabei wird
versucht, die Zylinderbohrungen so abzustimmen, dass das erzeugte
Drehmoment beider Zylinder auf die Kurbelwelle etwa gleich ist. Auch
muss das Volumen beider Zylinder auf die Drehzahl der Dampfmaschine
abgestimmt sein, damit die Entspannung des Dampfes auf beide Zylinder
verteilt wird. Compound-Maschinen gab es im Gleichlauf (beide
Kolbenstangen gehen gleichzeitig in die gleiche Richtung) und im
Gegenlauf (Kurbelwellenkröpfung um 180 Grad versetzt). Kemna baute ab
1908 Dampfmaschinen mit zwei Hochdruckzylindern.
Die besten Maschinen
hatten bereits um 1910 einen sehr hohen Wirkungsgrad und erreichten mit
Steinkohle mittlerer Güte einen Verbrauch von etwa 0,5 kg/PS-Stunde.
Frühe Anwendungen der
Dampfmaschinen fanden sich in der Textilindustrie zum Antrieb von
Textilmaschinen und im Bergbau zur Wasserhaltung. Es folgten
Dampflokomotiven, Dampfschiffe sowie Lokomobilen und Lkw. Auch das erste
Luftschiff wurde 1852 von einer Dampfmaschine angetrieben. Die
industrielle Revolution wurde unter anderem durch die Dampfmaschine erst
ermöglicht.
Dampfmaschinen heute
Als Fahrzeugantrieb sind
Dampfmaschinen weitgehend durch Verbrennungsmotoren abgelöst worden, die
ohne Aufwärmzeit starten, einen höheren Wirkungsgrad haben, größere
Leistung bei geringerem Gewicht bieten und komfortabler zu bedienen
sind. Weiterhin hat die Dampfmaschine durch die flächendeckende
Versorgung mit elektrischer Energie ihre Funktion als zentrale
Energiequelle eines Industrieunternehmens verloren, die sie lange Zeit
innehatte. Im Steinkohlenbergbau wurden und werden noch Dampfmaschinen
in Förderanlagen eingesetzt, denn dort kann die Dampfmaschine sowohl als
Fördermaschine zum Heben von Kohle als auch als Bremse zum Herablassen
von Versatzmaterial dienen. Beim Bremsen wird die Energie zur Erhitzung
des Dampfes verwendet.
Obwohl die Zeit der
Kolbendampfmaschine schon lange vorbei zu sein scheint, ist eine
Renaissance nicht ausgeschlossen. Einer ihrer Vorteile gegenüber dem
Verbrennungsmotor ist ihr kontinuierlicher Verbrennungsvorgang, der sich
emissionsärmer gestalten lässt. Ein weiterer Vorteil der Dampfmaschine
ist ihre extreme Überlastbarkeit bei der Nachfrage von Leistungsspitzen.
Durch den heute üblichen geschlossenen Kreislauf von Dampf und
Speisewasser ergibt sich eine emissionsarme Schmierung von Zylinder und
Kolben der Maschine. In diesem Sinne ist als modernisierte Dampfmaschine
der Dampfmotor entwickelt worden.
Im Auftrag der Volkswagen
AG hat die IAV GmbH in den späten 1990er Jahren eine solche moderne
„Dampfmaschine“ entwickelt, die über eine extrem emissionsarme externe
Verbrennung einen gewissen Vorrat an hochgespanntem Dampf erzeugt, der
dann wie beim Dieselmotor über Düsen je nach Energiebedarf eingespritzt
wird. Ende 2000 ist hieraus die Firma Enginion hervorgegangen und hat
aus dem ZEE (Zero Emission Engine)-Prototypen die heutige „SteamCell“
weiterentwickelt. Diese Maschine arbeitet im Zweitaktverfahren und kommt
außerdem ohne übliche Schmiermittel aus, weil die Verschleißteile aus
modernen Kohlenstoffkomponenten gefertigt sind.
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